Erklärung zum Minijob-Vorstoß der Grünen

Wie man den Medien entnehmen kann, schlägt Katrin Göring-Eckardt von den Grünen vor, schon Einkommen ab 100 Euro zu versteuern, somit also die Minijob-Grenze von 450 auf 100 Euro herunterzusetzen.

Der RCDS FU Berlin will an dieser Stelle seine Verärgerung über den jüngsten Vorstoß der Grünen, die monatliche Verdienstgrenze bei Minijobs auf 100 Euro herunterzusetzen, zum Ausdruck bringen.

Die Folgen für Studenten sind absehbar. Der Vorsitzende des RCDS FU Berlin, Dimitar Keranov, erklärt dazu:

“Studentische Hilfskräfte, die zum Beispiel auch das Tutorienprogramm an vielen Fachbereichen aufrechterhalten, würden für die Universitäten viel teurer werden. Dies würde zwangsläufig negative Auswirkungen für die Qualität der Lehre nach sich ziehen. Die Grünen haben auch nicht bedacht, dass den Studenten auch im Allgemeinen die finanzielle Grundlage für ihr Studium genommen wird, da viele Studenten ihr Studium im Wesentlichen über Minijobs finanzieren. Gravierend wäre eine solche Regelung für alle die, die nicht von ihren Eltern unterstützt werden können und keinen BAföG-Anspruch haben. Dies kann nicht im Interesse vernünftiger Studentenpolitik sein. Der Vorstoß zeigt wieder einmal, wie realitätsfern die Politik der Grünen ist und wie verheerend ihre Folgen auch für Studenten sein können.“

Kleiner Nachtrag zum Wahlkampf im Januar 2013

Wir vom RCDS FU müssen unsere Wahlplakate- und Flugblätter ja nie selbst abmachen oder beseitigen, das erledigt sich dank der helfenden Mitarbeit zahlreicher politischer Gegner und ihrer Sympathisanten etwa eine halbe Stunde nach dem Aufhängen von selbst. Die Zuverlässigkeit und Schnelligkeit, mit der jegliches Material der politisch Andersdenkenden (also: von uns) beseitigt wird, ist fast schon unheimlich. In diesem Sinne ein herzliches Danke!

Dieses Wahlplakat der Grünen Alternativen Liste hängt nun schon fast zwei Monate nach den Wahlen auf dem Weg zum Fachbereich Rechtswissenschaft in der Gegend rum und wirbt für die richtige politische Idee. Ist dies eine Strategie, um sich nächstes Jahr das Plakatieren zu sparen?
Die Grüne Alternative Liste bezeichnet sich selbst unter anderem als ökologisch.

Wie steht es um die Glaubwürdigkeit der Grünen Alternativen Liste, wenn sie ihre Wahlplakate nach der Wahl nicht abmacht und sie, auch zusammen mit dem Kunststoff-Kabelbinder, der Natur überlässt?

À propos:

Wie steht es eigentlich um die Glaubwürdigkeit von Listen, die betont „umweltfreundlich“ sind und es trotzdem nicht scheuen, ihre Flugblätter direkt an die Bäume, ja in die Baumrinden zu pinnen?

Die ehrliche Beantwortung sei jedem, aber auch jedem, und zwar egal welcher politischer Couleur, selbst überlassen.

Euer RCDS FU-Team

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen auf der Webseite des  Ring Christlich-Demokratischer Studenten an der Freien Universität Berlin!

Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) setzt sich an den Hochschulen für die Interessen der Studenten ein. Dabei sind wir in den studentischen Gremien vertreten oder bieten verschiedenste Dienstleistungen in Form von Informationsveranstaltungen, Kampagnen oder Beratungen an. Hier an der FU sind wir kompetente Ansprechpartner in hochschulpolitischen Belangen.payday loans Bei Interesse könnt ihr einfach Kontakt mit uns aufnehmen.

Jetzt wünschen wir euch viel Spaß beim erkunden unserer Organisation 🙂